Gegen Ende der Wahlperiode habe ich nun auch mein vollständiges Programm zusammengestellt, das natürlich alle anderen bei Weiten übertrifft :-) Ich schätze den Diskurs, der über das Kulturministerium.ch entsteht, egal wer gewinnt. Wir wollen das weiterführen.
1 GEMEINSAM REGIEREN (DU BIST AURELIA)
Kooperation mit 1000 Partnerinnen (Vereine, Initiativen, Gruppen die sich für eine Freiheit der kulturellen Landschaft einsetzen ohne Angst und weniger Zwänge einsetzen). Durch diese Gemeinsamkeit lösen wir auch locker alle anstehenden Probleme. Aurelia Fischli ist eine Initiative des Netzwerks unabhängiger Kunsträume in der Schweiz (offoff.ch) Aurelia ist Viele! Aurelia bedeutet maximale Unterhaltung bei grösstmöglicher realpolitischer Veränderung.
2 BILDUNG
Gründung subversiver Akademie ohne Einstiegsbarrieren, von Elektronik über Philosophie bis zu Musikkursen. Kostenlos und schweizweit. Spass an der Kunst&Technik vermitteln! Lehrende werden anerkannte Professoren und Schüler erhalten anerkannte Bildungsnachweise. Geld ist nicht im Spiel. Verhandelt wird ausschliesslich mit sozialem Kapital. Weiterführen und vernetzen was Viele schon begonnen haben. Pro besuchtem Kurs gibt es 10.000 ECCS Punkte.
3 MEDIENKULTUR?
Da unsere Jugend/Gesellschaft immer mehr Zeit in virtuellen Netzwerken verbringen, wird Medienkultur ein zentrales Thema sein:
- Überwachung im öffentlichen Raum
- Keine Speicherung von DNA -u. anderer persönlicher Daten (Biometrie)
- Medienkompetenz entwickeln
4 SOZIAL / LUXUS FÜR ALLE
Bewusstseinsbildung durch politische Aktion
- Grundeinkommen
- Künstlersozialversicherung, Gesundheitsvorsorge, Kostenlose Zahnregulierungen für Künstler unter dem Motto "Bilder für Zähne"
- Künstler & Kinder, kann man als künstler überhaupt kinder haben ohne als sozialfall zu gelten? Gründung von dadaistischen Kinderkrippen.
- Luxus für alle (siehe Spassguerrilla/Regierung)
5 VERNETZUNG/AUSSTELLUNGSTÄTIGKEIT
Kunstbiennale (alle 70 Jahre)
- Schweizweite und vernetzte Ausstellungskonzepte installieren und fördern
- Vernetzung der Kunstszenen (Schauspieler, Literaten, Bildende künstler, forschung, etc.)
- Elektronisches Telefonbuch der Schweizer Künstler (mit Bankverbindungen und anderen wichtigen Daten)
6 DIVERSE KÜNSTLERISCHE/PERFORMATIVE THEMEN und SPASSGUERRILLA/REGIERUNG
Aufrütteln und Sichtbarmachen von politischen verkrusteten Strukturen bevor sie entstehen!
Z.B. Ein Dienstwagen zum gemeinsamen Porschefahren als asozialpolitische Aktion zur Vermittlung von spass an politik!
7 IDENTITÄT
Jeder ist willkommen - Sans Papiers - Anerkennung von Menschen insbesondere Künstlern ohne Papiere - Anerkennung jeden Geschlechts (auch virtuelle, netzwerkige, multiple und andere figuren) ausgeweitete genderdiskussion - jeder hat eine Stimme / 20% der Schweizer bevölkerung dürfen ja gar nicht am politischen Leben teilhaben, weil sie keine stimme haben
8 WOHNEN & NICHTS MACHEN
Konzept der Zwischennutzungen. Marc Divo wird als Minister für Wohnen und Nichtsmachen eingesetzt und bekommt Ressourcen für eigene Umsetzung.
9 FREIHEIT DER KULTUR
Die freie Vermischung von Kultur (z.B. das Remixing oder Sampling von Musik) sollte immer möglich sein. Künstler müssen in diese Richtung sensibilisiert werden. Künstler, die das nicht möchten können sich auch auf herkömmliche Lizenzen beziehen und hoffen, dass sie nicht vergessen werden (70 Jahre). Unterstützung des Public Domain Day am 1.Januar 2010. Das Recht auf freie Lizenzen dient der Vielfalt kultureller Produktion. Die offene Lizenz löst noch nicht alle Probleme. Wichtig sind freie Verwertungsgesellschaften oder der Einsatz von funktionstüchtigen Payment Tools sowie Bildung der Konsumenten, anstelle von Antipiraterie-Vorträgen an Schulen.
10 REPRÄSENTATION
Aurelia Fischli repräsentiert das Kulturministerium durch unterhaltsame Shows und Aktionen
Donnerstag, 17. September 2009
Mittwoch, 9. September 2009
Empfehlung von Offoff
Die Schweiz sucht den neuen Kulturminister oder die neue Kulturministerin!
Die Vereinigung "OFFOF unabhängige Kunsträume Schweiz" empfiehlt die Wahl von Frau Aurelia Fischli.
Wählen Sie Frau Fischli auf:
http://wahl09.kulturministerium.ch/election/34
Die elektronische Urne ist bis zum 20. September offen!
Oder machen Sie sich ein Bild unserer und der anderen KanditatInnen an den Wahlveranstaltungen in Ihrer Stadt:
Bern, Freitag, 11. September, 20 Uhr, Progr. Es moderiert Raphael Urweider.
Zürich, Samstag, 12. September, 20 Uhr, Rote Fabrik. Es moderieren Etrit Hasler und Kyros Kikos.
Neuchâtel, Dienstag, 15. September, 20 Uhr, Musée d'ethnographie. Moderation: Thierry Luterbacher.
Luzern, Mittwoch, 16. September, 19.30 Uhr, Südpol. Es moderiert Philippe Bischof.
Basel, Donnerstag, 17. September, 20 Uhr 15, Kaserne. Es moderieren Krneta, Greis & Apfelböck.
http://offoff.ch
Was ist das kulturministerium.ch?
Das kulturministerium.ch ist das Sprachrohr aller, die sich für eine lebhafte, farbige, aktuelle Kultur in der Schweiz engagieren.
Das kulturministerium.ch ist besorgt um eine kritische Auseinandersetzung mit der Kultur in der Schweiz. Es soll mithelfen, die Kultur in Gesellschaft und Politik zu verankern und das Ansehen der Kultur zu stärken. Das kulturministerium.ch fördert die kulturelle Vielfalt in der Schweiz. Es entwickelt Ideen und Visionen für die kulturelle Zukunft.
Das kulturministerium.ch setzt sich dafür ein, dass die im kulturellen Sektor Werktätigen frei und unabhängig arbeiten und sich entfalten können.
Das kulturministerium.ch wacht darüber, dass Art. 21 der Bundesverfassung: «Die Freiheit der Kunst ist gewährleistet» uneingeschränkt Gültigkeit hat. Das kulturministerium.ch steht im Dienst der Kultur und arbeitet eng mit den Verbänden
der Künstlerschaft in der Schweiz zusammen.
Die Vereinigung "OFFOF unabhängige Kunsträume Schweiz" empfiehlt die Wahl von Frau Aurelia Fischli.
Wählen Sie Frau Fischli auf:
http://wahl09.kulturministerium.ch/election/34
Die elektronische Urne ist bis zum 20. September offen!
Oder machen Sie sich ein Bild unserer und der anderen KanditatInnen an den Wahlveranstaltungen in Ihrer Stadt:
Bern, Freitag, 11. September, 20 Uhr, Progr. Es moderiert Raphael Urweider.
Zürich, Samstag, 12. September, 20 Uhr, Rote Fabrik. Es moderieren Etrit Hasler und Kyros Kikos.
Neuchâtel, Dienstag, 15. September, 20 Uhr, Musée d'ethnographie. Moderation: Thierry Luterbacher.
Luzern, Mittwoch, 16. September, 19.30 Uhr, Südpol. Es moderiert Philippe Bischof.
Basel, Donnerstag, 17. September, 20 Uhr 15, Kaserne. Es moderieren Krneta, Greis & Apfelböck.
http://offoff.ch
Was ist das kulturministerium.ch?
Das kulturministerium.ch ist das Sprachrohr aller, die sich für eine lebhafte, farbige, aktuelle Kultur in der Schweiz engagieren.
Das kulturministerium.ch ist besorgt um eine kritische Auseinandersetzung mit der Kultur in der Schweiz. Es soll mithelfen, die Kultur in Gesellschaft und Politik zu verankern und das Ansehen der Kultur zu stärken. Das kulturministerium.ch fördert die kulturelle Vielfalt in der Schweiz. Es entwickelt Ideen und Visionen für die kulturelle Zukunft.
Das kulturministerium.ch setzt sich dafür ein, dass die im kulturellen Sektor Werktätigen frei und unabhängig arbeiten und sich entfalten können.
Das kulturministerium.ch wacht darüber, dass Art. 21 der Bundesverfassung: «Die Freiheit der Kunst ist gewährleistet» uneingeschränkt Gültigkeit hat. Das kulturministerium.ch steht im Dienst der Kultur und arbeitet eng mit den Verbänden
der Künstlerschaft in der Schweiz zusammen.
Donnerstag, 23. Juli 2009
Wahlveranstaltungen
20/04/09, 20:00h lokal.int, Biel/Bienne
Vortrag von Aurelia Fischli «Was kann Kunst»
lokal-int. Aarbergstrasse 84, 2501 Biel/Bienne
26/06/09, 18:30h Grand Palais, Bern
Vortrag von Aurelia Fischli «Was kann Kunst»,
anschl. Dialog mit Lorenzo Le Kou Meyr
Grand Palais, Thunstrasse 3, 3005 Bern
09/08/09, 14:00h le-lieu, Trogen
Vortrag von Aurelia Fischli «Was kann Kunst»,
anschl. «Not A Day To Die» im Warenlift
(experimentelles Missgeschick mit Drums, bass,
Electronics & Voice)
Palais Bleu, Kantonsschulstrasse 6, 9043 Trogen AR
28/08/09 21:00h Stedefreund, Berlin / D
Aurelia Fischli im Dialog mit Marks Blond
anlässlich der Eröffnung von «Talking Heads»
at Stedefreund Berlin
Dorotheenstrasse 30 (Hof), D-10117 Berlin
09/09/09 19:00h Von Gunten Kunst, Thun
Eine Diskussion am grossen Tisch mit Aurelia
Fischli zu «Was kann Kunst», anschl. Nachtessen
Scheibenstrasse 6, 3600 Thun
12/09/09 17:30h Agent Double, Genève
l’art dans l’espace public – Rencontre avec
Aurelia Fischli, artiste invitée Agent Double,
espace d’art contemporain
23, bd du Pont d’Arve/1205 Genève
17/09/09 20:00h Nextex, St. Gallen
Aurelia Fischli im Dialog mit Madeleine Herzog,
Kulturbeauftragte der Stadt St. Gallen
Blumenbergplatz 3, 9000 St. Gallen
Vortrag von Aurelia Fischli «Was kann Kunst»
lokal-int. Aarbergstrasse 84, 2501 Biel/Bienne
26/06/09, 18:30h Grand Palais, Bern
Vortrag von Aurelia Fischli «Was kann Kunst»,
anschl. Dialog mit Lorenzo Le Kou Meyr
Grand Palais, Thunstrasse 3, 3005 Bern
09/08/09, 14:00h le-lieu, Trogen
Vortrag von Aurelia Fischli «Was kann Kunst»,
anschl. «Not A Day To Die» im Warenlift
(experimentelles Missgeschick mit Drums, bass,
Electronics & Voice)
Palais Bleu, Kantonsschulstrasse 6, 9043 Trogen AR
28/08/09 21:00h Stedefreund, Berlin / D
Aurelia Fischli im Dialog mit Marks Blond
anlässlich der Eröffnung von «Talking Heads»
at Stedefreund Berlin
Dorotheenstrasse 30 (Hof), D-10117 Berlin
09/09/09 19:00h Von Gunten Kunst, Thun
Eine Diskussion am grossen Tisch mit Aurelia
Fischli zu «Was kann Kunst», anschl. Nachtessen
Scheibenstrasse 6, 3600 Thun
12/09/09 17:30h Agent Double, Genève
l’art dans l’espace public – Rencontre avec
Aurelia Fischli, artiste invitée Agent Double,
espace d’art contemporain
23, bd du Pont d’Arve/1205 Genève
17/09/09 20:00h Nextex, St. Gallen
Aurelia Fischli im Dialog mit Madeleine Herzog,
Kulturbeauftragte der Stadt St. Gallen
Blumenbergplatz 3, 9000 St. Gallen
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